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Herbst-Tagundnachtgleiche 2026: Dreizehn Wochen bis zu den Rauhnächten

ZeitQualität, Rauhnächte
Herbst-Tagundnachtgleiche: goldgelbe Lärche zwischen dunkelgrünen Nadelbäumen vor nebelverhangenen Berghängen

Die Herbst-Tagundnachtgleiche fällt 2026 auf Mittwoch, den 23. September, und zwar um 02:05 Uhr MESZ. In diesem Moment steht die Sonne genau über dem Äquator, der astronomische Herbst beginnt und die Sonne wechselt in das Zeichen Waage. Von da an sind die Nächte wieder länger als die Tage, und bis zu den Rauhnächten sind es ab jetzt ziemlich genau dreizehn Wochen.

Bei uns in Tirol kündigt sich dieser Wechsel eigentlich schon an, lange bevor er im Kalender steht. Das Vieh kommt von der Alm, in der Früh hängt der Nebel im Tal, und am Abend brennt in der Küche schon beim Kochen das Licht.  Ich mag diese Tage ja besonders gern, weil sie so viel unaufgeregter sind als die Sonnenwenden. Und doch beginnt genau hier die zweite, dunklere Hälfte des Jahres.

Inhalt

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  • Was ist die Herbst-Tagundnachtgleiche?
  • Mabon, Michaeli, Erntedank: Wie das Fest zu seinen Namen kam
  • Die ZeitQualität: Das Yin übernimmt
  • Was die Herbst-Tagundnachtgleiche mit den Rauhnächten verbindet
    • Ritual zur Herbst-Tagundnachtgleiche
    • Durch die ZeitQualitäten des Jahres und hin zu den Rauhnächten
    • Häufige Fragen zur Herbst-Tagundnachtgleiche
    • Fazit

Was ist die Herbst-Tagundnachtgleiche?

Die Herbst-Tagundnachtgleiche ist der Zeitpunkt, an dem die Sonne den Himmelsäquator von Norden nach Süden überquert. Der Fachbegriff dafür lautet Äquinoktium, er setzt sich aus den lateinischen Wörtern für „gleich“ und „Nacht“ zusammen. Auf der Nordhalbkugel beginnt damit der astronomische Herbst, während auf der Südhalbkugel zur selben Stunde der Frühling anfängt. In Mitteleuropa fällt das Ereignis immer auf den 22. oder 23. September.

Manche schreiben übrigens auch Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche oder sprechen vom Herbstäquinoktium, gemeint ist aber immer dasselbe.

Eine Kleinigkeit wird dabei gern übersehen, nämlich dass Tag und Nacht am 23. September noch gar nicht exakt gleich lang sind. Die Erdatmosphäre bricht das Licht, und deshalb sehen wir die Sonne schon, wenn sie rechnerisch noch unter dem Horizont steht. Den wirklich ausgeglichenen Tag, die sogenannte Äquilux, erleben wir in unseren Breiten erst um den 25. September herum.

Datum 2026 Mittwoch, 23. September
Uhrzeit 02:05 Uhr MESZ
Sonne Eintritt in das Zeichen Waage
Mondmonat Neumond 11. September bis Neumond 10. Oktober
Vollmond danach 26. September, 18:49 Uhr, im Widder (Erntemond)
Meteorologischer Herbst bereits seit 1. September
Gegenpol im Jahr Frühlings-Tagundnachtgleiche, 20. März 2027

Mabon, Michaeli, Erntedank: Wie das Fest zu seinen Namen kam

Im Netz liest du rund um die Herbst-Tagundnachtgleiche fast überall von Mabon, dem angeblich uralten keltischen Erntefest. Der Name ist allerdings ziemlich jung. Ein amerikanischer Autor hat ihn in den 1970er-Jahren für den modernen Jahreskreis ausgesucht und sich dabei an eine Gestalt aus der walisischen Sagenwelt angelehnt. Wer das Fest so nennen möchte, kann das natürlich gerne tun, nur ein überliefertes Keltenfest mit diesem Namen hat es eben nie gegeben.

Was es sehr wohl gab und bis heute gibt, ist das Brauchtum rund um diese Tage. Im Alpenraum gehören der Almabtrieb und das Erntedankfest dazu. Auch Michaeli am 29. September galt im bäuerlichen Jahr lange als wichtige Wendemarke. Eine alte Bauernregel zum Matthäustag am 21. September sagt es ganz schlicht: „Tritt Matthäus ein, muss Tag und Nacht gleich sein.“

Beim Almabtrieb sieht man bis heute, wie ernst die Menschen solche Übergänge genommen haben. Der prächtige Kopfschmuck der Kühe mit seinen Bändern und kleinen Spiegeln war ursprünglich als Schutz gedacht, weil die Tiere auf dem langen Weg ins Tal als besonders gefährdet galten. Schutz in einer Schwellenzeit, das ist im Grunde derselbe Gedanke, der uns ein paar Wochen später beim Räuchern in den Rauhnächten wieder begegnet.

Wie genau man früher den Wechsel vom Licht ins Dunkel beobachtet hat, zeigt auch ein Brauch aus dem Salzkammergut:  In Bad Ischl wird am Montag nach Michaeli der Liachtbratlmontag gefeiert, heuer ist das der 5. Oktober. An diesem Tag wurde in den Werkstätten zum ersten Mal wieder bei Kerzenlicht gearbeitet, und der Meister hat seinen Leuten dafür einen Braten spendiert. Seit 2011 steht dieser Brauch sogar im österreichischen UNESCO-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Die Menschen haben damals einfach den Himmel beobachtet und ihr Arbeitsjahr danach ausgerichtet, und auf genau diesem Boden ist auch die Tradition der Rauhnächte gewachsen.

Die ZeitQualität: Das Yin übernimmt

Zur Tagundnachtgleiche halten sich Licht und Dunkel die Waage, und von diesem Bild hat ja auch das Sternzeichen seinen Namen, in das die Sonne jetzt eintritt. Für einen Augenblick ist keine der beiden Kräfte stärker als die andere. Danach nimmt die Yin-Qualität des Jahres wieder zu, Woche für Woche, bis wir bei der Wintersonnenwende ankommen, welches der Höhepunkt des Yin im Jahreslauf ist.

In der TCM gehört der Herbst zum Element Metall und damit zur Lunge. Die Lunge nimmt auf und gibt wieder ab, das macht sie mit jedem Atemzug. Ich empfinde es als ein sehr stimmiges Bild für die kommenden Wochen als Erinnerung zum Loslassen. Schau doch einmal, was du behalten willst, denn der Rest geht dann mit dem Ausatmen ohnehin.

Für viele Frauen läuft der Herbst allerdings ganz anders als für die Natur. Draußen wird alles langsamer, während der eigene Kalender immer voller wird, weil die Schule wieder angefangen hat und im Beruf der Endspurt aufs Jahresende beginnt. Gerade deshalb tut es gut, sich diesen einen Abend freizuhalten. Über das Zusammenspiel von Yin und Yang an diesem Tag habe ich auf meiner Haupt-Webseite schon einmal ausführlicher geschrieben: Weiblichkeit stärken durch die Herbst-Tagundnachtgleiche.

Drei Tage nach der Gleiche steht dann der Vollmond im Widder am Himmel, der sogenannte Erntemond. Früher hat sein Licht den Bauern geholfen, die Ernte noch bis spät in den Abend hinein einzubringen. Dazu kommt eine Besonderheit, die man selbst beobachten kann: Rund um diesen Vollmond geht der Mond einige Abende hintereinander fast zur selben Zeit auf. Sein Aufgang verschiebt sich jetzt nur um etwa eine halbe Stunde pro Tag, während es sonst rund fünfzig Minuten sind. Er ist außerdem der Vollmond jenes Mondmonats, der zur neunten Rauhnacht gehört, aber dazu komme ich weiter unten im Text  noch.

Was sich rund um die Tagundnachtgleiche innerlich sortiert hat, zeigt sich unter diesem Mond meistens recht deutlich. Falls dich interessiert, wie ich mit solchen Konstellationen arbeite, dann lies gerne hier weiter: Intuitive und spirituelle Astrologie.

Was die Herbst-Tagundnachtgleiche mit den Rauhnächten verbindet

Die Herbst-Tagundnachtgleiche öffnet die dunkle Jahreshälfte, und die Rauhnächte sind deren innerster Raum. Vom 23. September bis zum Heiligen Abend sind es heuer dreizehn Wochen und ein Tag. In diesen dreizehn Wochen wird es draußen stetig dunkler, und du kommst ganz allmählich dort an, wo die Rauhnächte dich „haben“ wollen:  nämlich ganz bei dir selbst, in der Begegnung mit deinem innersten Ich.

Es gibt aber noch eine zweite Verbindung, und die führt zurück an den Jahresanfang. Nach alter Überlieferung steht jede Rauhnacht für einen Mondmonat des folgenden Jahres, gezählt von Neumond zu Neumond. Die Herbst-Tagundnachtgleiche liegt heuer in jenem Mondmonat, der mit dem Neumond in der Jungfrau am 11. September begonnen hat und bis zum Neumond am 10. Oktober dauert. Es ist der neunte des Jahres, und er gehört damit zur neunten Rauhnacht, dem 1. Jänner 2026. Wenn du damals geschrieben hast, dann hol doch dein Heft hervor und lies nach, was du an diesem Tag geträumt oder notiert hast. Wir sind jetzt nämlich mitten in der Zeit, für die diese Zeichen gedacht waren.

Dasselbe gilt natürlich auch für deine Wünsche. Der Herbst ist Erntezeit, und es lohnt sich, einmal ehrlich nachzusehen, was aus dem geworden ist, was du in den Rauhnächten ins Jahr gelegt hast. Manches ist aufgegangen, und anderes hat vielleicht eine ganz andere Gestalt angenommen, als du es dir gedacht hattest. Solltest du das Gefühl haben, es sei gar nichts passiert, dann lies bitte zuerst diesen Artikel: Rauhnächte-Wünsche erfüllen sich nicht? Das steckt dahinter.

Auch ganz praktisch wird jetzt schon für die Rauhnächte vorgesorgt. Die Kräuter, die im Frauendreißiger um den Hohen Frauentag gesammelt wurden, sind inzwischen getrocknet und warten als Räucherwerk auf den Dezember. Und mit dem Herbst begann früher in den Stuben die Spinnzeit, in der an den langen Abenden gearbeitet und erzählt wurde, bis in den Rauhnächten das Spinnrad dann stillstehen musste.

Wer den Jahreskreis so betrachtet, erkennt darin einen durchgehenden Faden. Zur Sommersonnenwende mit ihren Sommer-Rauhnächten stand das Licht am höchsten Punkt, und im August habe ich dann beschrieben, wie sich die Rauhnächte schon im Sommer ankündigen. Mit der Herbst-Tagundnachtgleiche ist die Schwelle nun endgültig überschritten. Alles Weitere zu dieser besonderen Zeit findest du hier: Rauhnächte: Bedeutung und Begleitung.

Ritual zur Herbst-Tagundnachtgleiche

Du brauchst dafür eigentlich nur eine Kerze und dein Rauhnachtsheft, zur Not tut es auch ein Blatt Papier. Nimm dir dazu eine halbe Stunde, in der dich niemand stört. Der Abend des 22. September passt dafür genauso gut wie der 23., weil der exakte Zeitpunkt ja ohnehin mitten in der Nacht liegt.

Geh vorher kurz hinaus und schau, wo die Sonne untergeht. Zur Tagundnachtgleiche versinkt sie fast genau im Westen, und diese Stelle kannst du dir gleich als Marke für den Winter merken.

Zünde die Kerze an und teile dein Blatt in zwei Hälften. Links schreibst du auf, was heuer sich entwickelt hat und für dich gewachsen ist, und rechts kommt hin, was bislang offen geblieben ist.

Lies die rechte Seite noch einmal in Ruhe durch. Überleg dir, was du davon in den verbleibenden Wochen wirklich noch angehen möchtest oder wie du es unterstützen kannst. Alles andere darfst du durchstreichen, und zwar ganz ohne schlechtes Gewissen.

Hol dein Rauhnachtsheft dazu und lies den Eintrag zur neunten Rauhnachtstag vom 1. Jänner. Der Tag steht für den Mondmonat, in dem wir uns noch bis zum 10. Oktober befinden.

Schreib dir zum Schluss einen einzigen Satz auf, der dich bis zu den Rauhnächten begleiten soll.

Wenn du gerne räucherst, dann passt an diesem Abend Beifuß besonders gut. Er ist das klassische Schwellenkraut im Alpenraum und wird dir in den Rauhnächten dann auch wieder begegnen.

Fragen für dein Journal:

  • Was habe ich heuer „geerntet“, womit ich im Jänner gar nicht gerechnet hätte?
  • Wo/wie lebe ich im Moment eigentlich gegen den Rhythmus der Jahreszeit?
  • Was brauche ich, damit die dunklen Monate für mich eine gute Zeit werden?
  • Welchen Wunsch aus den Rauhnächten möchte ich mir noch einmal genauer ansehen?

Durch die ZeitQualitäten des Jahres und hin zu den Rauhnächten

Die Rauhnächte sind der Anfang, aber sie dauern eben nur zwölf Nächte. Das Jahr kennt viele solcher Momente, von den Neumonden und Vollmonden bis zu den Sonnenwenden und den Wechseln der Planeten. Wer sie bewusst als Energierqualität in den Alltag holt, bleibt mit dem verbunden, was in den Rauhnächten begonnen hat.

Dafür gibt es meine Cosmic Yin Moments in der App. Ich begleite dich darin durch die ZeitQualitäten des Jahres und schreibe zu den Mondereignissen, immer mit Reflexionsfragen und einem kleinen Ritual dazu. Zu jedem Neumond schlage ich außerdem die Brücke zurück zur passenden Rauhnacht, so wie ich es oben für den September beschrieben habe. Wenn du solche Abende lieber in Gemeinschaft erlebst, dann schau dir einmal die Cosmic Circle Live-Abende an. Kurze Impulse zur aktuellen ZeitQualität bekommst du übrigens auch kostenlos in meinem WhatsApp-Kanal.

Und weil die Rauhnächte ja nur mehr dreizehn Wochen entfernt sind, darf ich es hier schon einmal verraten: Auch heuer wird es wieder meine Rauhnachtsbegleitung geben. Die Journale zum Schreiben kommen in einer neuen Auflage, und die Begleitung in der App entsteht gerade ganz neu, weil sich die ZeitQualitäten ja von Jahr zu Jahr verändern. Wer beim Nachlesen merkt, dass die Notizen vom Jänner doch recht dünn ausgefallen sind, hat also bald Gelegenheit, es diesmal anders zu machen. Sobald alles fertig ist, erfährst du es zuerst im WhatsApp-Kanal.

Häufige Fragen zur Herbst-Tagundnachtgleiche

Wann ist die Herbst-Tagundnachtgleiche 2026?
Die Herbst-Tagundnachtgleiche ist am Mittwoch, dem 23. September 2026, um 02:05 Uhr MESZ. Dieser Zeitpunkt gilt für Österreich, Deutschland und die Schweiz und markiert zugleich den astronomischen Herbstbeginn.

Sind Tag und Nacht an diesem Tag wirklich gleich lang?
Nur beinahe, denn die Atmosphäre bricht das Sonnenlicht, und deshalb ist der Tag am 23. September noch um einige Minuten länger als die Nacht. Exakt ausgeglichen sind beide in Mitteleuropa erst um den 25. September, und dieser Tag heißt Äquilux.

Was bedeutet die Herbst-Tagundnachtgleiche spirituell?
Sie steht für das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel und für den Übergang in die Yin-Zeit des Jahres. Es ist ein guter Moment für eine ehrliche Erntebilanz, also für die Frage, was heuer gewachsen ist und was du in den Winter mitnehmen möchtest. Astrologisch beginnt mit ihr die Waage-Zeit.

Ist Mabon ein altes keltisches Fest?
Nein, der Name Mabon wurde erst in den 1970er-Jahren für das moderne Jahreskreisfest gewählt und geht auf eine Gestalt der walisischen Mythologie zurück. Alt sind dagegen die Erntebräuche rund um diesen Termin.

Welche Bräuche gibt es im Alpenraum rund um die Herbst-Tagundnachtgleiche?
Zu dieser Zeit gehören der Almabtrieb, das Erntedankfest und Michaeli am 29. September. In Bad Ischl wird am Montag nach Michaeli der Liachtbratlmontag gefeiert, weil früher an diesem Tag erstmals wieder bei künstlichem Licht gearbeitet wurde. Der Brauch steht seit 2011 im österreichischen UNESCO-Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes.

Welches Ritual passt zur Herbst-Tagundnachtgleiche?
Bewährt hat sich eine schriftliche Erntebilanz bei Kerzenlicht. Du notierst, was heuer gewachsen ist und was offen geblieben ist, und schreibst dir am Ende einen Satz für die dunkle Jahreshälfte auf. Das Ritual kannst du am Abend des 22. oder auch des 23. September machen.

Was hat die Herbst-Tagundnachtgleiche mit den Rauhnächten zu tun?
Mit ihr beginnt die dunkle Jahreshälfte, die in den Rauhnächten ihren Höhepunkt findet. Bis zum Heiligen Abend sind es ab der Tagundnachtgleiche rund dreizehn Wochen. Außerdem steht jede Rauhnacht für einen Mondmonat des Jahres. Die Tagundnachtgleiche 2026 liegt im neunten Mondmonat (11. September bis 10. Oktober) und gehört damit zur neunten Rauhnacht, deine Aufzeichnungen vom 1. Jänner lassen sich also jetzt überprüfen.

Wann ist die nächste Tagundnachtgleiche?
Die Frühlings-Tagundnachtgleiche folgt am 20. März 2027 um 21:24 Uhr MEZ. Die nächste Herbst-Tagundnachtgleiche fällt dann wieder auf den 23. September 2027.

Fazit

Die Herbst-Tagundnachtgleiche am 23. September 2026 ist ein eher leiser Wendepunkt im Jahr. Tag und Nacht halten einander kurz die Waage, und danach gehört das Jahr für ein paar Monate dem Yin. Wenn du jetzt Bilanz ziehst und dein Rauhnachtsheft bei der neunten Rauhnacht aufschlägst, schließt du den Kreis zu dem, was du am Jahresanfang notiert hast. Zugleich bist du damit schon auf dem Weg zu den kommenden Rauhnächten, die ja nur mehr dreizehn Wochen entfernt sind. Geh also am Abend hinaus, schau der Sonne beim Untergehen zu und nimm dir danach die halbe Stunde für dich. Mehr braucht es an diesem Abend wirklich nicht.

21. September 2026/von Daniela Hutter
Schlagworte: Brauchtum, Herbst, Jahreskreis, Mabon, Rituale
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Daniela Hutter ist Autorin, Bewusstseinsforscherin und seit 20 Jahren Pionierin für Online-Angebote zu Rauhnächten & Spiritualität, die Frauen auf ihrem Weg zu authentischer Weiblichkeit und innerer Balance begleitet.

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